Dein Körper und Du –

Warum Selbstliebe und Veränderung sehr wohl zusammenhängen

 

Sich selbst zu lieben, zu akzeptieren und anzunehmen, so wie man ist, einfach mit sich zufrieden und glücklich zu sein, ist etwas ganz wundervolles im Leben.
Doch bedeutet das automatisch auch, dass ich mich ab diesem Punkt nicht mehr weiter mit meinem Körper, meinen Proportionen, meinem Gewicht oder meinem Fitness-Level auseinander setze?
Denn schließlich bin ich ja gut, genau so wie ich bin.

Meine Antwort darauf ist ganz klar NEIN.

Selbstliebe schließt nicht aus, sich selbst gegenüber Verantwortung zu tragen, für die eigene Gesundheit, Bedürfnisse und das Wohlgefühl.

Außerdem ist das einzig Beständige im Leben der stetige Wandel. Es ist vollkommen in Ordnung, immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob ich Glücklich mit mir und meinem Leben bin oder ob Gewohnheit Bedürfnisse überlagert.
Und wenn Du merkst, da ist ein Wunsch nach Veränderung in Dir, ein Stimmchen flüstert vielleicht auch nur ganz leise, es passt nicht mehr, so wie es ist, auch wenn es lange Zeit genau richtig war, dann traue Dich – verändere Dich und lasse Dich nicht durch Stillstand lähmen.

Was will ich damit sagen?

Du darfst in Harmonie mit Dir selbst sein und trotzdem den Wunsch nach Veränderung spüren!

  • Weil es eben gerade jetzt nicht mehr stimmig ist.
  • Oder Du merkst, Prioritäten verschieben sich.
  • Neue Ziele Dein Leben bestimmen.
  • Du Dich einfach immer wieder ganz neu erfinden darfst.
  • Und, und, und…

Veränderung sollte in Achtsamkeit Dir selbst und Deinem eigenen Körper gegenüber stattfinden.
Das muss kein Kuschelkurs sein, aber zu Dir, Deiner aktuellen Lebenssituation und Deiner Energie passen.
Du darfst und sollst Dich gerne fordern, an Deine eigenen Grenzen gehen und kannst stolz darauf sein, was Du alles erreichen kannst.
Wenn Du weißt, was Du wirklich willst, richte Dein Mindset danach aus und zieh es einfach durch.
Es darf auch mal unbequem werden, es muss sogar manchmal unbequem werden, denn in der eigenen Komfort-Zone findet keine nennenswerte Veränderung statt.

Wichtig ist, dass durch den Wunsch nach Veränderung nicht automatisch das, was vorher war, schlecht wird.
Das stimmt nämlich nicht.
Es war das Richtig für Dich, in einer bestimmten Phase Deines Lebens.
Genau wie es ab dem Zeitpunkt des Neuen richtig ist, sich zu verändern.

Ich bin diese Schritte schon selbst in meinem Leben gegangen, mehrmals und weiß, dass das nicht immer einfach ist.
Aber es ist jeden einzelnen Schritt wert, den Du auf diesem Weg gehst.
Und ich kann nur für mich sagen, ich werde ihn immer wieder gehen, sobald ich spüre, dass das Stimmchen in mir Veränderung wünscht.

Und jetzt zur Umsetzung!

Ich habe schon öfter darüber geschrieben, wie Veränderungen am erfolgreichsten vollzogen werden können.
In diesem sensiblen Zusammenhang mit unserem Körper, möchte ich die wichtigsten Punkte aber nochmal aufzeigen.

  1. Werde Dir darüber klar, was Du wirklich willst! Das mag sich erst einmal einfach anhören, ist es aber wenn man ganz genau hinsieht, oftmals dann doch nicht.
  2. Wenn Du weißt was Du willst, verstehe warum Du das Ziel erreichen möchtest. Was sind die Beweggründe, ganz tief in Deinem Herzen?
  3. Dann versuche mal einen Blick in die Zukunft zu werfen und stelle Dir vor, wie es Dir mit der veränderten Situation gehen würde? Fühlt sich immer noch alles 100% richtig an? Wenn nein, fange wieder mit Punkt 1 ein.
  4. Schaffe Dir Klarheit, was Du zu diesem Zeitpunkt in Deinem Leben wirklich bereits bist, bereit sein kannst, dafür zu tun.
    Wie viel  Energie, Zeit, Geld und weitere Ressourcen kannst Du Dir wirklich leisten, zu investieren?
    Es soll sich ja auch in 4 Wochen und in 3 Monaten noch gut anfühlen.
  5. Suche unbedingt ein Konzept aus, dass zu Dir und Deinem Leben passt.
  6. Du wirst auch nicht darum herum kommen, Dir darüber klar zu werden, was die Blockaden waren, die Dich bisher am Erfolg gehindert haben und musst diese auflösen.
    Und ob Du es hören möchtest oder nicht, im Laufe der Veränderung wird sich das wiederholen. Neues Mindset, neue Blockaden und immer wieder auflösen.
  7. Wenn Du dann anfängst, setze Dich nicht zu sehr unter Druck. Stecke Dir realistische Ziele und lass nicht zu, dass kleine Rückschläge, Dein gesamtes Vorhaben in Frage stellen.
  8. Bleibe entspannt – kein Witz! Stress hat nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf unseren Hormonspiegel und der spielt eine wesentliche Rolle.
  9. Suche Dir Gleichgesinnte, so könnt ihr Euch gegenseitig motivieren.
    Wenn Du weißt Du bist der Typ Mensch, der mehr Unterstützung braucht, weil Du schnell mal die Lust verlierst, wenn es anstrengend wird, Du vielleicht schon viele Fehlschläge hinter Dir hast oder hartnäckige Blockaden da sind, die Du selbst nicht bewältigt bekommst, suche Dir professionelle Unterstützung.
  10. Verliere nie die Freude an Deinem Vorhaben und behandele Dich immer mit der Liebe und dem Respekt, welchem Du Deiner besten Freundin oder Deinem besten Freund entgegenbringen würdest, wenn sie oder er genau Dein Projekt durchziehen würde.

Ich hoffe ich kann Dir durch diesen Post ein wenig Inspiration geben und jeglichen Druck nehmen, wenn Du überlegst Deinen Körper zu verändern.
Vergiss bitte nie:

Du bist wundervoll und perfekt – so wie Du jetzt schon bist!

 

Und wenn Du Interesse an professioneller Unterstützung hast, schau Dir doch einfach mal meinen Kurs: WellBeing! In Liebe und Achtsamkeit den eigenen Wunschkörper schaffen“ an.

 

Ziel. Mindset. Erfolg. Weil auch Du alles erreichen kannst.