Du darfst sein, wie auch immer Du willst –

Aber höre auf, einen inneren Kampf gegen Dich zu führen.

 

Heute möchte ich Euch mal ein wenig über mich selbst erzählen.
Denn ich bin an meinem Punkt in meinem Leben angekommen, an dem ich so glücklich und zufrieden bin, wie nie zuvor.

Ich weiß was ich will.
Ich weiß, wer ich bin.
Ich kenne meinen Weg.
Ich erlaube mir, mich immer wieder zu verändern, wenn ich spüre, es soll jetzt so sein.
Ich gehe in Liebe und Achtsamkeit mit mir selbst um.
Ich habe eine tolle Familie und einen Wahnsinns Mann an meiner Seite.
Ich kann mich beruflich verwirklichen und tun was mich glücklich macht.

Doch das war nicht immer so.

Auch für mich war es ein Weg des Erkennens, Lernens und Erfahrungen Sammelns, bis ich an diesem Punkt angekommen war.
Es gab so manche Hochs und Tiefs, Umwege die ich zu gehen und Steine, die ich aus dem Weg zu räumen hatte.
Aber ich habe dabei gelernt.
An jedem einzelnen Tag und mit jeder neuen Erfahrung.
Ich habe mich weiterentwickelt und vor allem nie aufgegeben.
Eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich dabei sammeln durfte, möchte ich gerne mit Euch teilen.

 

Wirklich Veränderung passiert immer erstmal in einem selbst.

 

Wie alles begann…

Früher habe ich oftmals so unglaublich im Außen darum gekämpft, mich mit all meiner Energie dafür eingesetzt, dass sich etwas verändert und bin doch oft einen Schritt nach vorne und dann wieder zwei zurückgegangen.

Meine Ziele zu erreichen war unglaublich mühselig. Es hat sich manchmal angefühlt, als wären alle und jeder gegen mich.
Dabei haben genau die gleichen Dinge bei anderen ganz einfach ausgesehen.
Das hat mich immer mehr Kraft gekostet und auch auf emotionaler Ebene war es nicht leicht.
Irgendwann bin ich, dann an einem Punkt angekommen, an dem ich ganz deutlich gemerkt habe, jetzt muss sich aber mal was ganz grundlegendes in meinem Leben verändern.

Ich wollte mich zuerst einmal um mich kümmern.
Wieder in meiner eigenen Mitte ankommen.
Meine Ausgeglichenheit, Ruhe und Zufriedenheit zurück.
Mich nicht immer gehetzt und ausgelaugt fühlen.
Nicht mehr das Gefühl haben, Veränderung ist ein Kampf gegen mich.

 

Und dann auf einmal…

An diesem Punkt habe ich das Außen mal Außen sein gelassen und angefangen mich viel intensiver mit mir selbst zu beschäftigen.

Meinen Wünschen.
Meinen Träumen.
Meiner Hoffnung.
Meinem Verlangen.
Meinen wirklichen Zielen.
Meinem Glück.
Meiner Gesundheit.
Einfach mit mir.

Ich habe mir ernsthaft erlaubt mir über all das klar zu werden, was ich wirklich will, was ich bereit bin dafür zu tun, was mich bisher daran gehindert hat es zu erreichen und was ich selbst vielleicht in Wirklichkeit gar nicht brauche, aber aus dem Außen übernommen habe.

Dabei sind natürlich ganz viele Altlasten hochgekommen.

Zweifel.
Ängste.
Bedenken.
Sorgen.
Unsicherheiten.
Auch das habe ich zugelassen.

Denn als ich auch darüber Klarheit gewonnen hatte, konnte ich beginnen sie aufzulösen, zu verändern oder einfach in der richtigen Größe zu sehen.

Ich habe mein Mindset, also meine innere Einstellung zu meinem Leben grundsätzlich überdacht und begonnen aktiv daran zu arbeiten.
An jedem einzelnen Tag.
Tue ich im Übrigen noch immer.

Ich habe mir selbst Coaches gesucht, mit Menschen gearbeitet, die mich auf meinem Weg begleitet haben.
Habe mich inspirieren lassen, mich immer mehr mit Gleichgesinnten umgeben.
Bin gewachsen – in mir.

Zu dieser Zeit habe ich ganz klar erkannt, dass sich die Dinge im Außen nur ändern können, wenn ich mich zuerst in mir selbst ändere.
Ich habe gelernt, dass nicht immer alles auf einer Sachebene funktioniert und ab diesem Zeitpunkt meinen Emotionen einen noch viel größeren Raum in meinem Leben gegeben.
Ich weiß inzwischen, dass unser Verhalten auf der bewussten Ebenen so viel weniger gesteuert wird als durch die unbewusste Ebene.
Also habe ich verstanden, wo es anzusetzen gilt.

Und siehe da, die Dinge können leicht sein.
Veränderung kann sich einfach gut anfühlen.

Stimmig.
Persönliches Wachstum, auf allen Ebenen.
Mit so viel Energie und Kraft.
Glück.
Zufriedenheit.
Wenn Körper und Geist einfach nur noch wollen, dass es endlich stattfindet.

Ich kann nicht einmal richtig in Worte fassen, wie unglaublich gut sich das anfühlt.

 

Und heute…

Bei mir hat dieser Prozess des Wandels mir selbst gegenüber vor knapp 15 Jahren begonnen und ich arbeite noch immer, an jedem einzelnen Tag, weiter daran.
Und ich werde besser, an jedem einzelnen Tag.
Die Träume werden klarer.
Die Blockaden passen sich den neuen Zielen an.
Das ist gut so – denn es ist ein Prozess der zusammen gehört.

Und soll ich Euch etwas verraten – sich auf diese Veränderung im Umgang mit mir selbst einzulassen, war die beste Entscheidung meines Lebens.

Traue Dich, lass die Veränderung ganz tief in Dir beginnen!

 

Wenn Du auch gerne mit aktiver Unterstützung an Deinen Zielen arbeiten möchtest, dann schau Dir meine Coachings an.

 

Ziel. Mindest. Erfolg. – Weil auch Du alles erreichen kannst.